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  •   Gewürzt wie!
    Flor de Sal ist das edelste und reinste aller Meersalze. Nur bei ganz bestimmten Witterungsbedingungen – viel Sonne, leichtem Wind und bei geringer Luftfeuchtigkeit kristallisieren die gesunden, mineralienreichen und herrlich wohlschmeckenden Salzblumen, die von Gourmets in aller Welt geschätzt werden.   Das musste in unserem Sortiment einfach dabei sein: Flor de Sal – das Aroma des Mittelmeeres. Auf Mallorca ist Javier Piñol der Salzkönig. 
  •   Strände und Wanderwege auf Mallorca
    Strand und Wandern geht natürlich immer. Den schönsten Strand findet Ihr zwischen Colonia de Sant Pere und Son Serra de Marina. Unter der Woche ist es hier leer, lasst Euch vom Seegras nicht abhalten, es ist ein Naturstrand und da gehört Seegras dazu. Ihr findet aber immer genug Stellen, die völlig seegrasfrei sind. Dann werdet Ihr mit dem schönsten Strand entschädigt, der mit seinem türkisen Wasser und seinen langen sandigen Einstiegen glänzt. Wenn man wandern möchte, fährt man nach Colonia de Sant Pere, erste Einfahrt zum Club Nautico und hält sich am Meer links nach Estranyol.
  •   Reisetip für Mallorca: Die Wochenmärkte
    Wochenmärkte stehen natürlich alle in der Mallorcazeitung. Kauft Euch einfach eine, auf eine der hinteren Seiten findet Ihr auch alle Notfallnummern, die Ihr natürlich nie braucht.
  •   Hungrig auf Mallorca - wohin soll es gehen?
    Restaurants findet Ihr zwar überall, aber am schönsten sitzt man vor und zum Sonnenuntergang auf der Promenade in Colonia de Sant Pere. Wenn Ihr am Hafen parkt und die Promenade entlang geht findet Ihr die Bar Playa, hier gibt es die beste Paella und den schönsten Sonnenuntergang des Tages. Bei gutem Wetter reservieren. Tel.: +34 971 589 017.
  •   Einblicke in eine Olleria
    Es ist ganz schön heiß in Pórtol und trotzdem ist es immer wieder ein Vergnügen dort zu sein und zu sehen, wie die Kasserollen und viele andere Gegenstände aus Ton für das tägliche Leben in echter Handarbeit entstehen.
  • Mandelblüte   Mandelblüte
    Auf Mallorca beginnt das Jahr schon furios mit der Mandelblüte. Die ersten Blüten wurden schon Anfang Januar entdeckt. Im Februar steht die Insel aber in voller Blüte. In den Tälern liegt ein weißer Schimmer, der sich in der Abendsonne, leicht rosa, zur vollen Pracht entwickelt. So kann man es erleben, wenn man in diesem Monat von Manacor Richtung Meer durch das Hinterland der Bucht von Alcudia fährt.
  • Badebucht   Ein wunderschöner Platz am Meer
    Ein wunderschöner Platz am Meer und dazu eine heiße Schale voller frischer Gambas. Wenn sie so groß sind wie diese Exemplare, macht es besonderen Spaß beim Essen, denn nach dem Schälen bleibt auch richtig etwas übrig.
  •   Markt in Sineu
    Sineu ist ein gemütliches, kleines, urtypisches Dorf in der Inselmitte von Mallorca.   Jeden Mittwochmorgen im Monat findet hier ein Bauernmarkt statt. Dort gibt es viel zu sehen, da es außer Obst, Gemüse, Gewürzen, kulinarischen Genüssen und Kunsthandwerk sowie Lederwaren auch allerlei an Tieren wie Ziegen, Schafe, Hühner und anderes Gefieder angeboten werden.  
  •   Die Gärten der Familie March in Cala Ratjada.
    In Cala Ratjada steht das ehemalige Sommerhaus der Familie March. Eine Stiftung ermöglicht die Besichtigung und wer kann, sollte sich diesem Erlebnis hingeben. Dazu muss man kein Botaniker oder Kunstliebhaber sein, die witzige, lehr- und abwechslungsreiche Führung von Señor Bernhard ist mehr als unterhaltsam. Nach einer guten Stunde hat man einen tiefen Einblick gewonnen ist beeindruckt wieder am Haupteingang angekommen, wo die Führung zu den angeschlagenen Zeiten beginnt.
  • Port Adriano   Edle Häfen im südwesten Mallorcas
    Nicht nur die Mandelblüte auf Mallorca ist ein Ereignis, nein, auch die Häfen mit Ihren Yachten spiegeln den Glanz der Insel wieder. Wie in St. Tropez treffen sich hier die Schönen und Reichen der Welt. Die beiden herausragenden Häfen finden Sie im südwesten der Insel, zwischen Palma und Andratx.  
  •   Bratapfelfest in Leichlingen
    Als Weihnachtsmarkt ist er vielleicht ein bisschen klein, aber als Bratapfelfest ist der Markt mit vielen weihnachtlichen Ständen ganz groß. Er findet am 30. November und am 1. Dezember 2013 auf dem alten Marktplatz in Leichlingen statt. Durch den verkaufsoffenen Sonntag am 1. Dezember wird das Bratapfelfest für jeden interessant, der auch durch die vielfältigen Geschäfte Leichlingens stöbern möchte. Also ein tolles Sonntagnachmittags Event für alle und ein hauch von Weihnachten liegt auch schon in der Luft.
  •   Cala Figuera
    Die Cala Figuera gibt es gleich zweimal auf Mallorca. Jede Cala hat dabei ihren ganz besonderen Reiz. Die nördliche Cala führt ein ruhiges Dasein neben der nördlichsten Spitze Mallorcas, dem Cap Formentor. Nur zu Fuß oder mit dem Boot zu erreichen, werden die Mühen mit außergewöhnlich klarem Wasser belohnt. Viele Meter kann man auf den teils felsigen und teils sandigen Grund mit vielen Fischen schauen. Wer also zum Cap Formentor fährt sieht sie links unter sich türkis-blau aufblitzen.
  •   Santanyí
      Nach den Osterferien geht es wieder ein bisschen beschaulicher zu auf der Insel, der erste „Run“  ist vorbei, die meisten Restaurants sind ab jetzt geöffnet und das Wetter macht auch fast immer mit. Sobald die Sonne hinter den Wolken hervor schaut wünscht man sich die Sonnenbrille auf die Nase, denn sie scheint schon so sommerlich, intensiv und warm.  

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Gewürzt wie!

Flor de Sal ist das edelste und reinste aller Meersalze. Nur bei ganz bestimmten Witterungsbedingungen – viel Sonne, leichtem Wind und bei geringer Luftfeuchtigkeit kristallisieren die gesunden, mineralienreichen und herrlich wohlschmeckenden Salzblumen, die von Gourmets in aller Welt geschätzt werden.

 

Das musste in unserem Sortiment einfach dabei sein: Flor de Sal – das Aroma des Mittelmeeres. Auf Mallorca ist Javier Piñol der Salzkönig. 

Javier erntet im Spätsommer mit meditativen fast zärtlichen Bewegungen die Kristalle aus dem glasklaren Wasser. Und auch die Spitzenköche Mallorcas sind von dem hochklassigen regionalen Naturprodukt begeistert.

 

Im 16. Jahrhundert war das Leben auf der schönsten Insel der Welt kein Ponyhof und die Mallorquiner empfanden das Meer eher als Plage denn als Segen. Es brachte arabische Piraten, die vor nichts halt machten. Sie brandschatzten, plünderten und entführten die Inselbewohner, um sie später gegen Lösegeld wieder freizulassen oder als Sklaven zu verhökern. Noch heute stehen einige der damals fünfundachtzig Leuchttürme, die Talaias, die einst die Küste Mallorcas wie einen Rettungsring umgaben. Immer in Sichtweite zueinander, um mittels Rauch und Feuer den Piraten die Suppe zu versalzen.

 

Cuisine á la multi-kulti

Doch fast alle Eroberer, Händler und Reisende, die Mallorca einen friedlichen oder gewaltsamen Besuch abstatteten, steuerten auch etwas zu ihrer Küche bei. Aufgrund der Insellage wurde alles an Getier und alles was so wuchs im wahrsten Sinne des Wortes „verbraten“.  Jedes neue Gewürz oder jede neue Idee hoch geschätzt. Doch keine Suppe, kein Fleisch, kein Gemüse, selbst kaum eine Süßspeise kam damals wie heute ohne eine Prise Salz aus.

 

So salzen Sterneköche

Heute hat Javier Piñol exklusive Gewürzmischungen kreiert. Neben dem naturreinen Flor de Sal gibt es das weiße Gold mit Oliven, mit Früchten, mit Kräutern vom Mittelmeer, mit exotischen Gewürzen und mit Meersalzflocken. Jedes für sich ein absoluter Gaumenschmeichler und viel ergiebiger als „normale“ Salze.

 

Im 16. Jahrhundert zu fischen war durch die stete und verbreitete Piraterie ein bisschen wie Sackhüpfen auf einem Mienenfeld. Deshalb verwundert die tief verwurzelte mallorquinische Haltung kaum, dass vom Meer außer Tang zum Düngen nichts Gutes zu erwarten war.

Die Geringschätzung des Meeres ging so weit, dass in der traditionellen Erbteilung der älteste Sohn Hof und Land im Innern der Insel bekam und die nachfolgenden Geschwister die ungeliebten Gebiete in Küstennähe oder schlimmstenfalls direkt am Strand nehmen mussten. Das sich das spätestens 1966 radikal änderte, als der Tourismus die magische Grenze von einer Million Gästen im Jahr sprengte und ein Grundstück am Meer fast ein Garant für Reichtum wurde, wusste damals noch keiner.

 

Doch wenigstens zu etwas war die Küste gut – denn hinter dem langgestreckten, feinsandigen Playa d´es Trenc hatte die Natur eine Schatztruhe eingerichtet: Salinen zur Salzgewinnung. Schon die Römer und Phönizier ernteten die Salzblumen, die an der Wasseroberfläche kristallisierten. Und es tat ihnen gut, auch wenn sie damals noch nicht im Detail wussten warum. Wir wissen es.

 

Das gesunde Kristall für die richtige Würze

Flor de Sal ist ein einzigartiges Naturprodukt. Im Unterschied zu gewöhnlichen Kochsalzen wird Flor de Sal während des gesamten Prozesses der Herstellung nichts entzogen, nichts hinzugefügt. Und auch heute noch wird Flor de Sal mit einer Technik abgebaut, die das Grundprinzip der Natur lediglich verfeinert. Der Herr der Salze, Javier Piñol sagt dazu: „Flor de Sal wird von uns per Hand geschöpft und trocknet nach der Ernte auf großen Tischen unter Mallorcas Sonne. Eines der ersten Elemente, das an der Wasseroberfläche kristallisiert ist das im Meerwasser enthaltene Magnesium. Wind und Sonne streicheln es heraus und schenken Flor de Sal damit eine sechzehn bis zwanzig Mal höhere Konzentration dieses lebenswichtigen Elementes gegenüber gewöhnlichen Salzen. Ein weiteres Indiz für ein echtes Spitzenprodukt ist der Nachweis von über achtzig lebenswichtigen Mineralien und Spurenelementen. Und es geht noch weiter: doppelt so viel Kalzium und Kalium werden geboten – und das bei einem geringerem Anteil an Natriumchlorid.

 

Nach der Trocknung werden die Salzblumen, die auf der Zunge schmelzen und selbst einfachste Gerichte zum Erlebnis machen, naturbelassen oder mit verschiedensten Zutaten verfeinert. Dann wird Flor de Sal liebevoll in wunderschönen Gläsern verpackt und macht sich auf den Weg zu Achim Theisen und „Das Beste von der Insel“.

 

Flor de Sal – einfach himmlisch!

Die Piraten Mallorcas hatten es auf alles Mögliche abgesehen – nur nicht auf das wahre weiße Gold – und schon damals ist ihnen „Das Beste von der Insel“ durch die Lappen gegangen.

Und heute, ein paar hundert Jahre später sagt Achim Theisen als Inhaber von www.dasBestevonderInsel.de : „Als ich Flor de Sal zum ersten Mal probierte dachte ich spontan – Mein Gott, ist das gut!“

Da munkelt so mancher, es hätten sich zwei gesucht und gefunden: Mit Theisens sicherem Gespür für „Das Beste von der Insel“ und Gottes Hilfe finden die handgeschöpften Meersalzblumen vielleicht auch bald den Weg in Ihre Küche und machen aus jedem Essen einen himmlischen Genuss.