Gewürzt wie!

Flor de Sal ist das edelste und reinste aller Meersalze. Nur bei ganz bestimmten Witterungsbedingungen – viel Sonne, leichtem Wind und bei geringer Luftfeuchtigkeit kristallisieren die gesunden, mineralienreichen und herrlich wohlschmeckenden Salzblumen, die von Gourmets in aller Welt geschätzt werden.

Das musste in unserem Sortiment einfach dabei sein: Flor de Sal – das Aroma des Mittelmeeres. Auf Mallorca ist Javier Piñol der Salzkönig.

Javier erntet im Spätsommer mit meditativen fast zärtlichen Bewegungen die Kristalle aus dem glasklaren Wasser. Und auch die Spitzenköche Mallorcas sind von dem hochklassigen regionalen Naturprodukt begeistert.

Im 16. Jahrhundert war das Leben auf der schönsten Insel der Welt kein Ponyhof und die Mallorquiner empfanden das Meer eher als Plage denn als Segen. Es brachte arabische Piraten, die vor nichts halt machten. Sie brandschatzten, plünderten und entführten die Inselbewohner, um sie später gegen Lösegeld wieder freizulassen oder als Sklaven zu verhökern. Noch heute stehen einige der damals fünfundachtzig Leuchttürme, die Talaias, die einst die Küste Mallorcas wie einen Rettungsring umgaben. Immer in Sichtweite zueinander, um mittels Rauch und Feuer den Piraten die Suppe zu versalzen.

Cuisine á la multi-kulti

Doch fast alle Eroberer, Händler und Reisende, die Mallorca einen friedlichen oder gewaltsamen Besuch abstatteten, steuerten auch etwas zu ihrer Küche bei. Aufgrund der Insellage wurde alles an Getier und alles was so wuchs im wahrsten Sinne des Wortes „verbraten“. Jedes neue Gewürz oder jede neue Idee hoch geschätzt. Doch keine Suppe, kein Fleisch, kein Gemüse, selbst kaum eine Süßspeise kam damals wie heute ohne eine Prise Salz aus.

So salzen Sterneköche

Heute hat Javier Piñol exklusive Gewürzmischungen kreiert. Neben dem naturreinen Flor de Sal gibt es das weiße Gold mit Oliven, mit Früchten, mit Kräutern vom Mittelmeer, mit exotischen Gewürzen und mit Meersalzflocken. Jedes für sich ein absoluter Gaumenschmeichler und viel ergiebiger als „normale“ Salze.

Im 16. Jahrhundert zu fischen war durch die stete und verbreitete Piraterie ein bisschen wie Sackhüpfen auf einem Mienenfeld. Deshalb verwundert die tief verwurzelte mallorquinische Haltung kaum, dass vom Meer außer Tang zum Düngen nichts Gutes zu erwarten war.

Die Geringschätzung des Meeres ging so weit, dass in der traditionellen Erbteilung der älteste Sohn Hof und Land im Innern der Insel bekam und die nachfolgenden Geschwister die ungeliebten Gebiete in Küstennähe oder schlimmstenfalls direkt am Strand nehmen mussten. Das sich das spätestens 1966 radikal änderte, als der Tourismus die magische Grenze von einer Million Gästen im Jahr sprengte und ein Grundstück am Meer fast ein Garant für Reichtum wurde, wusste damals noch keiner.

Doch wenigstens zu etwas war die Küste gut – denn hinter dem langgestreckten, feinsandigen Playa d´es Trenc hatte die Natur eine Schatztruhe eingerichtet: Salinen zur Salzgewinnung. Schon die Römer und Phönizier ernteten die Salzblumen, die an der Wasseroberfläche kristallisierten. Und es tat ihnen gut, auch wenn sie damals noch nicht im Detail wussten warum. Wir wissen es.

Das gesunde Kristall für die richtige Würze

Flor de Sal ist ein einzigartiges Naturprodukt. Im Unterschied zu gewöhnlichen Kochsalzen wird Flor de Sal während des gesamten Prozesses der Herstellung nichts entzogen, nichts hinzugefügt. Und auch heute noch wird Flor de Sal mit einer Technik abgebaut, die das Grundprinzip der Natur lediglich verfeinert. Der Herr der Salze, Javier Piñol sagt dazu: „Flor de Sal wird von uns per Hand geschöpft und trocknet nach der Ernte auf großen Tischen unter Mallorcas Sonne. Eines der ersten Elemente, das an der Wasseroberfläche kristallisiert ist das im Meerwasser enthaltene Magnesium. Wind und Sonne streicheln es heraus und schenken Flor de Sal damit eine sechzehn bis zwanzig Mal höhere Konzentration dieses lebenswichtigen Elementes gegenüber gewöhnlichen Salzen. Ein weiteres Indiz für ein echtes Spitzenprodukt ist der Nachweis von über achtzig lebenswichtigen Mineralien und Spurenelementen. Und es geht noch weiter: doppelt so viel Kalzium und Kalium werden geboten – und das bei einem geringerem Anteil an Natriumchlorid.

Nach der Trocknung werden die Salzblumen, die auf der Zunge schmelzen und selbst einfachste Gerichte zum Erlebnis machen, naturbelassen oder mit verschiedensten Zutaten verfeinert. Dann wird Flor de Sal liebevoll in wunderschönen Gläsern verpackt und macht sich auf den Weg zu Achim Theisen und „Das Beste von der Insel“.

Flor de Sal – einfach himmlisch!

Die Piraten Mallorcas hatten es auf alles Mögliche abgesehen – nur nicht auf das wahre weiße Gold – und schon damals ist ihnen „Das Beste von der Insel“ durch die Lappen gegangen.

Und heute, ein paar hundert Jahre später sagt Achim Theisen als Inhaber von www.dasBestevonderInsel.de: „Als ich Flor de Sal zum ersten Mal probierte dachte ich spontan – Mein Gott, ist das gut!“

Da munkelt so mancher, es hätten sich zwei gesucht und gefunden: Mit Theisens sicherem Gespür für „Das Beste von der Insel“ und Gottes Hilfe finden die handgeschöpften Meersalzblumen vielleicht auch bald den Weg in Ihre Küche und machen aus jedem Essen einen himmlischen Genuss.

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